About

Kristina Butschbacher plant als Architektin Entwürfe mit hohem ökologischem Anspruch, nachhaltigen Energiekonzepten und umweltverträglichen Baustoffen. Nach über 15 jähriger beruflicher Tätigkeit in London, mit Schwerpunkt Bauen im Bestand, Altbausanierung, Erweiterung und Umnutzung, überwiegend auch im Denkmalschutz, hat sie in Meckesheim bei Heidelberg ein landwirtschaftliches Anwesen aus dem späten 18. Jahrhundert energetisch und ökologisch grundsaniert. Von hier aus leitet sie inzwischen ihr Büro und bietet Interessierten die Möglichkeit sich vor Ort über die umgesetzten Konzepten und verwendeten Materialien zu informieren. Sie ist Mitglied der Architektenkammer Baden-Württemberg und ist auf der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes der Deutschen Energieagentur (dena), geführt.

Curriculum Vitae

Zertifizierte Energieberaterin, Vor-Ort Beratung BAFA

Bürogründung Kristina Butschbacher Architektur & Design, Meckesheim

Associate Architect, Jeff Kahane & Associates, London 

Jeff Kahane & Associate, London

Urban Research Lab Ltd, London

Nick McMahon Ltd, London

Kauffmann Theilig & Partner, Stuttgart

Büro Gassmann, Stuttgart

CHORA / Raoul Bunschoten, London

Thomas Uhl, Freier Architekt, Weiler

Diplom Architektur und Design, Staatl. Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Architekturstudium Kingston University, London

reuse, reduce, recycle

Reuse – Grundlage der planerischen Tätigkeit ist die Erhaltung, Erneuerung und Nutzung bestehender Bausubstanz und die mögliche Wiederverwendung bereits eingesetzter Materialien für den sparsamsten Umgang mit Energie und Rohstoffen. 

Reduce – Ziel ist der schonende Umgang mit Resourcen und eingesetzter Energien. Bauen, wann immer möglich, unter Verwendung nachwachsender und ökologischer Rohstoffe zur Reduzierung von Umweltwirkung und zur Vermeidung von Schadstoffquellen in Gebäuden. 

Recycle – Bauen ist untrennbar mit der Nutzung von Materialien verbunden. Wenn die Baustoffwahl unter dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit getroffen wird ist eine schadstoffreie Wiederverwertung von Materialien und deren Rückführung in den Wirtschaftskreislauf möglich.

Zusammengefasst ist das: Energie-, Rohstoff-, Flächen- und kostensparendes Bauen und Wohnen mit schadstoffreien und natürlichen Materialien und einer möglichst naturnahen Ver-und Entsorgung.